BGF-Angebote

Wer-kennt-das-nicht_betriebliche-gesundheitsfoerderung

Nutzen Sie als Unternehmen heute schon die Chancen der Betrieblichen Gesundheitsförderung?

Setzen Sie sich als Betrieb bereits positiv durch Maßnahmen zur Gesundheitsförderung von Ihrem Wettbewerb ab?

Punkten Sie bei der Mitarbeitergewinnung bereits mit Ihrer modernen Gesundheitskultur?

Wenn Sie mindestens eine dieser drei Fragen mit nein beantwortet haben…

könnten meine folgenden Informationen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung für Klein- und Mittelunternehmen für Sie interessant sein. Selbstverständlich stehe ich Ihnen später gerne ergänzend zu einem persönlichen Orientierungsgespräch zur Verfügung. In diesem Gespräch stelle ich Ihrem Unternehmen mein Konzept mit bedarfsorientierten Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung vor. Beeinflusst aus meiner langjährigen Berufserfahrung mit unterschiedlichen Aufgabenfeldern in verschiedenen Unternehmen der freien Wirtschaft entstand ein modular einsetzbares Behandlungskonzept. Dieses berücksichtigt die modernen Anforderungen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und wird von mir in enger Abstimmung mit dem Unternehmen an die jeweiligen Strukturen angepaßt. Das Ziel dabei ist, die Belegschaft beim eigenverantwortlichen Erhalt der Gesundheit durch vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen zu unterstützen und Beschwerden frühzeitig zu behandeln, bestenfalls noch bevor sie schulmedizinisch betrachtet zu krankheitsbedingten Ausfallzeiten führen würden. In meiner Naturheilpraxis Germering biete ich als Heilpraktikerin ein Therapieportfolio aus klassischer Naturheilkunde und moderner Alternativmedizin sowie bedarfsgerechtes Work-Life-Balance-Coaching z. B. zur Burnout-Prävention an.

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Naturheilpraxis Germering

apfel

Aus dem gesamten möglichen Bereich des Gesundheitsmanagement (BGM), hier links von mir als Apfel dargestellt, habe ich für mich lediglich den kleineren Anteil der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) herausgeschnitten. Anlehnend an eine Initiative des Bundesgesundheitsministeriums mit dem Slogan „Und welchen Anteil haben Sie an der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter?“ habe ich die für Klein- und Mittelunternehmen interessanten Fakten wie folgt entsprechend aufbereitet für Sie zusammen gefasst:

  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeitenden
    Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird oftmals mit der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) gleichgesetzt, in Wahrheit verbergen sich hinter beiden Begriffen jedoch große Unterschiede. Die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist zwar ein essentieller Bestandteil des BGM, jedoch konzentriert sich die BGF – im speziellen die Interpretation der „Naturheilpraxis Germering“ – ganz pragmatisch auf die Anwendung gesundheitsfördernder Maßnahmen sowie auf die medizinische Behandlung konkreter Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen.
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als Wettbewerbsvorteil wird in Klein- und Mittelunternehmen bisher kaum genutzt.
    Besondere Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sind derzeit überwiegend nur in größeren Unternehmen, meist im Rahmen eines komplexen Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu finden. Dagegen erkennen Klein- und Mittelunternehmen, die immerhin mit rund 66% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten die tragende Säule der deutschen Wirtschaft darstellen, die Chancen einer Betrieblichen Gesundheitsförderung für ihr Unternehmen leider noch zu selten. Aber gerade Klein- und Mittelunternehmen zeichnen sich positiv durch große Autonomie, kurze Kommunikationswege, flache und personenbezogene Hierarchien sowie durch hohe Flexibilität aus. Entscheidungen sind damit in Klein- und Mittelunternehmen oftmals noch unbürokratischer möglich und können anschließend schnell und bedarfsgerecht umgesetzt werden. Diese Vorteile könnten daher auch bei der Gestaltung einer modernen Gesundheitskultur im Unternehmen für seine Belegschaft aktiv genutzt werden.
  • Steuerliche Förderung als Anreiz zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)
    Seit dem 1. Januar 2009 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit zudem unbürokratisch steuerlich unterstützt. Immerhin 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr seither lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren. Demnach werden „..Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen..“.
    Im Einkommensteuergesetz (EStG), § 3 Nr. 34: Betriebliche Gesundheitsförderung heißt es außerdem: „Steuerfrei sind zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.“
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als Beitrag zur Unternehmensentwicklung

    Für Arbeitgeber:
    Sicherung der Leistungsfähigkeit aller MitarbeiterInnen
    Erhöhung der Motivation durch Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen
    Kostensenkung durch weniger Krankheits- und Produktionsausfälle
    Steigerung der Produktivität und Qualität
    Imageaufwertung des Unternehmens
    Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

    Für Arbeitnehmer:
    Verbesserung des Gesundheitszustandes und Senkung gesundheitlicher Risiken
    Reduzierte krankheitsbedingte Ausfallzeiten
    Verbesserung der gesundheitlichen Bedingungen im Unternehmen
    Verringerung von Belastungen beruflich & privat
    Erhaltung / Zunahme der eigenen Leistungsfähigkeit
    Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas

  • Naturheilpraxis Germering steht hier für…
    1. individuelle medizinische Dienstleistungen bei bedarfsgerechter Anforderung durch Ihre einzelnen MitarbeiterInnen
    2. ein ausgewähltes Angebot aus sorgfältig aufeinander abgestimmten Behandlungs- und Therapieformen
    3. Naturheilkunde als ganzheitliches Konzept und ergänzendes Bindeglied zur Schulmedizin
    4. modernes Wissen & Technik kombiniert mit den vielfältigen Möglichkeiten alternativer Medizin
    5. ein funktionierendes Netzwerk aus Medizin und Komplementärmedizin
    6. Flexibilität, um den speziellen Anforderungen Ihres Unternehmens gerecht zu werden
    7. bevorzugte Terminvergabe ohne Wartezeiten
    8. transparente Preisgestaltung nach Wunsch mit prozentualer Unterstützung durch den Arbeitgeber und bei Inanspruchnahme entsprechend vergünstigtem Arbeitnehmer-Eigenanteil

Weitere Details zu meiner Person, zu meinem Unternehmen sowie zu meinen Therapie- und Behandlungsangeboten entnehmen Sie bitte meiner Webseite. Gerne stehe ich Ihnen als Inhaberin und Ansprechpartnerin der Naturheilpraxis Germering unter meinen unter „Kontakt“ genannten Daten zur Verfügung.